Erlebnisurlaub Fidschi Inseln – Ausbrechen aus dem Studentenalltag

Kennt ihr das Gefühl mal wieder aus dem Alltag ausbrechen zu wollen? Meist scheitert es an Geld, der Planung oder dem inneren Schweinehund. Doch es gibt zum Glück Menschen die “ einfach mal weg“ sind, die machen und nicht quatschen! Justin ist einer von denen, der die Zeit mit unvergesslichen Erlebnissen füllt. Der letzte Trip ging auf die filmreiche Atmosphäre der Fidschi Inseln. Nehmt Teil an Justins Erlebnissen und profitiert von seinen Tipps.

Island-Hopping auf den Fidschi Inseln

Wer wollte nicht schon immer mal auf einer einsamen Insel mitten im Pazifischen Ozean stranden und sich wie Robinson Crusoe fühlen?! Auf den Fidschis ist genau das möglich. Dort gibt es über 300 Inseln, von denen knapp ein Drittel unbewohnt sind und nur darauf warten entdeckt zu werden. Hallo mein Name ist Justin, bin Student und komme aus dem beschaulichen Wolfenbüttel. Als begeisterter Film-Fan saßen mir die Fidschi-Inseln irgendwie schon immer im Hinterkopf. Der Klassiker„The Blue Lagoon“ oder der Blockbuster„Cast Away“ mit Tom Hanks leben bis heute von der Atmosphäre, die die Fidschis ihnen als Drehort verleihen. Während meiner Reise durch Australien entschied ich dann spontan einen Abstecher auf die Fidschis zu machen, ohne großartig zu wissen, was mich dort außer einsame kleine Inseln noch erwarten würde.

Die Hostels auf den Fidschi-Inseln

Die ersten und letzten Nächte verbrachte ich auf der Hauptinsel in Nadi im Smugglers Cove Hostel, welches selbst von Hostelworld.com als eine der Top-Adressen weltweit bezeichnet wird. Neben der direkten Strandlage, den kurzen Fahrtzeiten zum Flughafen und ins Stadtzentrum ist vor allem das kulinarische Angebot zu erwähnen. Von einfachen und wirklich leckeren Snacks bis hin zu Menüs, die an Sterneküche erinnern, wird einem alles serviert, was Herz und Magen begehren. Meine Empfehlung: Seafood Combo Pizza mit extra Knoblauch. Apropos, man sollte von den unvergleichlich frischen Meeresfrüchten Fidschis so oft es geht kosten und keine Möglichkeit auslassen, demeigenen Gaumen aufzuzeigen, wie gut Urlaub im Südpazifik schmecken kann! Nach den ersten zwei Tagen ging mein Trip nach Fidschi eigentlich erst richtig los…

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Island Hopping auf den Fidschi Inseln

Island-Hopping, eine gängige Art die Fidschis zu bereisen, ist hier das Stichwort. Mit einem Katamaran steuert man je nach individueller Planung die gebuchten Inseln an. Man wird an dem jeweiligen Zielort sowohl abgesetzt als auch wieder abgeholt. Während der Tour mit dem Katamaran kann man die vielen Inseln, die man passiert, bestaunen und der angenehme Fahrtwind kühlt einen während des Sonnenbadens auf dem Deck ab. Einfach abschalten und sich auf die eigene kleine Insel freuen. Mein Reiseplan beinhaltete Stopps auf Barefoot Island und im Blue Lagoon Resort. Ersteren empfehle ich jedem, der fernab vom typischen Resort-Urlaub echtes Fidschi-Flair erleben will, ohne von anderen Reisenden gestört zu werden. Die gesamte Insel teilt man sich im Regelfall mit gerade einmal 20 – 30 weiteren Gästen, sodass man sicher sein kann, die Hängematte am Strand nicht mitten in der Nacht reservieren zu müssen. „Deutsche Tugenden“ können also getrost zu Hause gelassen werden!

Die meisten Inseln auf den Fidschis sind zu Fuß in wenigen Stunden erkundet und bieten sich durch ihre spektakulären Hügellandschaften gepaart mit atemberaubenden Ausblicken perfekt zum Hiken. Morgens um 6 Uhr auf den höchsten Peak der Insel wandern und einen der berühmten Sonnenaufgänge genießen zählt zu den absoluten Highlights, denen keine Postkarte der Welt gerecht werden kann. Für Langschläfer und Gemütlichkeits-Menschen sind die Sonnenuntergänge von der Hängematte aus natürlich mindestens genauso sehr zu empfehlen. Doch die Fidschis bieten noch einiges mehr, als nur in der Hängematte am Strand zu chillen (auch wenn ich mir dafür keinen besseren Ort vorstellen kann). Vor allem Taucher und Schnorchel-Fans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten und zudem vergisst man getrost den Studentenalltag.

Tauchen und Kava Zeremonie

Nicht umsonst gilt Fidschi als bester Tauchspot der Welt um das Farbenspiel der Weichkorallen zu bewundern. Nachmeinem ersten Tauchgang war es auch schon um mich geschehen. Ich musste mehr von der Unterwasserwelt, die man sonst nur aus Dokus kennt, sehen. Gigantische Walhaie und hunderte von Mantarochen wird man auch ohne Tour-Guides mit etwas Geduld erspähen können. Wer es etwas krasser und spannender mag, kann und sollte sich auf jeden Fall für’s Shark Diving entscheiden. Einer der gefährlichsten Haie, der Bullenhai, kommt einem dabei so nah, dass man froh sein kann einen Neoprenanzug anzuhaben, sodass niemand sieht, wenn man die Hosen voll hat! Der ist neben den Sicherheitstauchern, die einen begleiten, übrigens der einzige Schutz; denn einen Käfig gibt es nicht. Um sich von der ganzen Aufregung wieder zu erholen und den Adrenalinspiegel wieder zu senken, sitzt man abends gemütlich mit den Einheimischen und einer Gitarre am Lagerfeuer und ertränkt alle Sorgen im Kava. Jeder, der die Fidschis bereist, sollte mindestens einmal an einer Kava-Zeremonie teilgenommen haben – im Idealfall jeden Abend :-D! Doch was Kava wirklich ist bleibt vorerst ein Geheimnis , dass jeder selbst lüften sollte. Auf jeden Fall ist es eine gute Alternative um das Studentengetränk Mate gegen Kava auszutauschen. Lasst Euch einfach überraschen und genießt es! Vom Relaxen bis zum Sportfischen, vom Surfen bis zum Hiken – die Fidschis bieten für jeden genau das Richtige, um dem Alltag zu entfliehen. Preiswerte, aber dennoch unvergleichliche Unterkünfte und Aktivitäten machen die Fidschi-Inseln vor allem zum Backpacker-Reiseziel schlechthin.  Bula Vinaka!

Justin’s Hostel-Tipps:

Smugglers Cove:
Hostel mit direkter Strandlage auf der Hauptinsel, super Essen, perfekt um ggf. Nächte aufgrund der individuellen Flugzeiten auf der Hauptinsel zu verbringen, http://www.german.hostelworld.com/blog/10-exotische-hostels-die-fast-zu-schon-sind-um-wahr-zu-sein/159438
Barefoot Island:
kleine Insel mit wenigen Gäste, traditionelles Fidschi-Flair, Kava-Zeremonien, perfekte Lage an der berühmten Mantarochen-Passage, kleine rustikale Hütten mit eigener Hängematte direkt am Strand
Blue Lagoon Resort:
erstklassiges Essen, Pool, Strand-Kino, vom privaten Bungalow bis zum 10er Dorm, Kayak & Schnorchel-Equipment inclusive, toller Hiking-Spot, am besten am Ende der Reise zum Entspannen
Namotu Island:
Das Nonplusultra in Sachen Surfen & Fischen, höhere Preiskategorie

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